Beschreibung
Glaucum sequoia ist eine blaue und deutlich kleinere Varietät dieser ursprünglich hohen, aber schlanken, immergrünen Konifere. Die Sorte wurde erstmals 1860 von Christoph Friedrich Otto in der Hamburger Garten und Blumenzeitung beschrieben. Sie wächst in einer regelmäßigen, gepflegten, schmal kegelförmigen Form. Solange sie auch in den unteren Teilen ausreichend schillernd ist, behält sie die unteren Zweige lange bei, ansonsten beginnt sie diese abzustoßen und wächst mehr in die Höhe, was nicht schlecht aussieht, da sie eine attraktive, tief gefurchte, rotbraune, schuppige, abblätternde, weiche Rinde aufweist. Die Blätter sind doppelspitzig, sowohl nadel- als auch lanzenförmig, schuppig, blaugrün bis blau-silbern und dicht mit fadenförmigen Zweigen besetzt.