Fruchtbäume und -sträucher sind meist laubabwerfend, aber auch sommergrüne Laubbäume und Rosen sind üblich. Sie werden nach dem Ende der Vegetationsperiode vermarktet, in der Regel wenn die Laubstreu abgestorben ist und die Blätter abgefallen sind. Da sie erdlos sind, muss darauf geachtet werden, dass die Wurzeln nicht austrocknen, insbesondere während des Transports. Die Größe der Grube hängt von der Größe des Wurzelsystems ab und reicht von 15 x 15 bis 40 x 40 cm. Wenn die Pflanze in einen reichen, feuchten Boden gepflanzt wird, muss der Boden nicht aufbereitet werden. Andernfalls ist es ratsam, Torf, Kompost oder verrotteten Mist mit Erde vermischt in den Boden des Lochs zu geben. Schneiden Sie vor der Pflanzung die dicken Wurzeln zurück und entfernen Sie die beschädigten Wurzeln. Wenn die Wurzeln teilweise ausgetrocknet sind, weichen Sie sie vor dem Einpflanzen mindestens 2 Stunden lang in Wasser ein. Setzen Sie zuerst einen Pfahl in das Loch. Setzen Sie dann das Pflänzchen ein und füllen Sie es nach und nach mit Erde auf, wobei Sie darauf achten, dass die Erde in alle offenen Stellen gelangt. Stampfen Sie die Erde allmählich vom Rand des Lochs zum Baum hin an. Die Pflanzung erfolgt so tief wie in der Baumschule, so dass der veredelte Teil über der Erdoberfläche liegt. Wir können die Sträucher tiefer pflanzen. Um den Baum herum wird eine "Schale" (erhöhter Rand) angelegt, damit die Wurzeln besser mit Wasser versorgt werden und das Wasser nicht abläuft. Nach der Pflanzung schneiden wir den oberirdischen Teil ab. Schneiden Sie im Frühjahr auf etwa ½ - 2/3 der Trieblänge zurück. Schneiden Sie nicht im Herbst, um Frostschäden zu vermeiden. Pflanzen Sie die Reben schräg und so, dass sich die Veredelungsstelle 2-5 cm über dem Boden befindet. Schneiden Sie die Wurzeln auf 5 cm und den Trieb auf 2-3 Ösen ein. Nach dem Pflanzen und Gießen mindestens 3 cm über der obersten Knospe mit Erde bedecken (bei Herbstpflanzung bis zu 10 cm).
Wie man eine frei wurzelnde Pflanze pflanzt
Die häufigsten Fehler beim Pflanzen
Achten Sie besonders auf die anschließende Pflege in Bezug auf Düngung und Bewässerung.